
Auf der Spitze des Katzenbuckels steht ein Türmchen, von dem aus man bei gutem Wetter einen phantastischen Blick hat. Hier ein Blick über den Odenwald. Sieht von hier aus aus, als lebten darin keine Menschen.
Auch bei einer Umwanderung des Berggipfels gibt es schöne Ausblicke:
Auch bei einer Umwanderung des Berggipfels gibt es schöne Ausblicke:
Den Katzenbuckelsee, in dessen Wasser sich Forellen tummeln, fand ich besonders schön. Es gibt hier auch einen geologischen Lehrpfad, der einem die vulkanischen und mineralischen Besonderheiten des Katzenbuckels erläutert.

Und hier die Freya-Quelle. Herrlich kaltes Wasser kommt aus ihr.


Was mich allerdings am Katzenbuckel und der Freya-Quelle besonders verwundert hat, ist, dass ich über diesen Platz trotz seiner malerischen Lage und einer deutlich spürbaren Energie keine Sagen und Mythen habe in Erfahrung bringen können. Dabei lässt doch schon der Kontext von Freya-Quelle und Katzen auf eine besondere Bedeutung schließen. Ich weiß nicht einmal, wann die Freya-Quelle so benannt wurde.
Lediglich konnte ich ergoogeln, dass auch hier angeblich mal eine wilde Frau (Wildweibchen) lebte.
Nachtrag:
Nach einer Überlieferung war es eine germanische Priesterin, die sich hierher zurückzog, um Verfolgung zu entgehen. Inwieweit diese Überlieferung historisch ist, kann ich nicht sagen.
Lediglich konnte ich ergoogeln, dass auch hier angeblich mal eine wilde Frau (Wildweibchen) lebte.
Nachtrag:
Nach einer Überlieferung war es eine germanische Priesterin, die sich hierher zurückzog, um Verfolgung zu entgehen. Inwieweit diese Überlieferung historisch ist, kann ich nicht sagen.



0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen