Von der Homepage der Gaststätte "Zur Freiheit" stammt der folgende Text:
Unweit der Freiheit, ca. 10 Minuten zu Fuß liegt eine Felsformation an einem Abhang, der allgemein als Wildweibchenstein bekannt ist.
Die Geschichte erzählt, daß hier in früher Zeit zwei wilde Kräuterweiblein in einer Höhle am Fuße dieses Felsens hausten. Des öfteren wagten sie sich bis an den Ortsrand Laudenaus und erbaten sich Brot oder andere Dinge.
Die Bauern, die freigiebig zu ihnen waren, fanden anderntags zur Belohnung silberne Löffel in Ihrer Schublade. Am meisten beschäftigt hat die Leute aber der seltsame Spruch, den man die Weiber des öfteren sagen hörte : "Wenn die Bauern wüßten, zu was die wilden weißen Haiden und die wilden weißen Selben gut sind, dann könnten sie mit silbernen Karsten (Hacken) hacken!" Das Rätsel ist leider bis heute nicht gelöst.
Angeblich sind die ominösen Sachen Salbei und Sumpfporst...
Es gibt auch noch andere Geschichten über die wilden Weibchen. So heißt es, der böse Ritter von Rodenstein habe diese gutmütigen Naturwesen aus lauter Bösartigkeit gejagt und mit seinen Hunden durch den Wald gehetzt. Die Dorfbewohner sind zu feige, sich ungetaufter Waldwesen zuliebe dem bösen Herren in den Weg zu stellen. Doch ein wunderlicher Pfarrer aus der Gegend hatte Mitleid mit den Weibchen und schützte sie vor den Zugriffen des unheiligen Rodensteiners durch ein Kreuz, dass er in den Wildweibchenstein haute, in dem sie lebten. Doch die Zauber für Jugend und Gesundheit, die sie ihm anboten, schlug er aus.
Hier der Wasserfall (sagenhafte 5 Meter oder so was hoch ;-)):





0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen